Gesellschafterstreit in der GmbH: Welche Unterlagen und Schritte zuerst wichtig sind
Wenn Gesellschafter über Geschäftsführung, Gewinne oder den Ausstieg streiten, geraten Entscheidunge…
horak Rechtsanwälte · Fachanwälte · Patentanwälte
Ein Vertrag muss unterschriftsreif werden, ein Geschäftspartner liefert nicht oder unter Gesellschaftern entsteht Streit. Wir prüfen Ihre rechtlichen Möglichkeiten und entwickeln mit Ihnen die nächsten Schritte – mit Blick auf Fristen, Kosten und das wirtschaftliche Ziel.
Häufige Anliegen · Rechtsgebiete · Ansprechpartner · Aktuelles
Liefervertrag, AGB, Lizenz oder Softwareprojekt: Wir klären Leistungsumfang, Haftung, Kündigung und die Punkte, die Sie noch verhandeln sollten.
Beschlüsse, Auskunft, Geschäftsführerwechsel oder ein geplanter Ausstieg: Wir prüfen Satzung, Beteiligungen und die Möglichkeiten, Ihre Position zu sichern.
Offene Rechnungen, mangelhafte Leistungen oder Vertragsbruch: Wir prüfen Beweise, Einwendungen, Verjährung und eine wirtschaftlich sinnvolle Rechtsverfolgung.
Vor dem Marktstart Rechte recherchieren und anmelden; im Konflikt Verletzungen verfolgen oder unberechtigte Ansprüche abwehren.
Software, Cloud, Daten und Onlinevertrieb: Wir stimmen Verträge, Nutzungsrechte und Datenschutz mit Ihrem Geschäftsmodell ab.
Vergabeunterlagen gestalten, Angebote prüfen und auf Verfahrensfehler reagieren. Laufende Angebots-, Rüge- und Zuschlagsfristen stehen zuerst im Blick.
Sie schildern den Sachverhalt, die Beteiligten und Ihr Ziel. Bitte nennen Sie insbesondere bereits laufende Fristen und übersenden Sie die maßgeblichen Unterlagen.
Wir klären Zuständigkeit und Mandatsumfang, bewerten die Handlungsoptionen und stimmen die Vergütungsgrundlage mit Ihnen ab.
Sie erhalten konkrete Empfehlungen und einen Ansprechpartner. Je nach Auftrag übernehmen wir Verhandlungen, Vertragsgestaltung sowie behördliche oder gerichtliche Verfahren.
Neue Praxisbeiträge zu Vertragsgestaltung, Unternehmensorganisation und rechtlichen Veränderungen.
Auf der Klaviatur des Wirtschaftsrechts bearbeiten wir als Wirtschaftsrechtler der Kanzlei horak Rechtsanwälte für unsere Mandanten nahezu sämtliche Sachverhalte.

Unsere Anwälte verfügen über langjährige Erfahrung. Wir entwickeln individuelle Lösungen auf höchstem juristischen Niveau.
Als Sozietät aus Rechtsanwälten, Fachanwälten sowie Patentanwälten lösen wir sämtliche, wirtschaftsrechtlichen Fragestellungen.
Als spezialisierte Anwaltskanzlei bieten wir rund um das Wirtschaftsrecht eine strategische Beratung und Vertretung.

Natürlich kennen wir zahlreiche Besonderheiten der wirtschaftlichen Zusammenhänge unserer Mandanten und berücksichtigen diese fachlich, strategisch und rechtlich. Dabei sind wir weder eine Anwaltsfabrik noch eine Feld-Wald-Wiesen-Kanzlei. So streben wir eine dauerhafte Beziehung zu Ihnen an, die auf Qualität, Vertrauen und Verlässlichkeit unserer Leistungen basiert.
Unternehmensgründung, Unternehmensvertragsrecht, Unternehmensnachfolge
Zusammenschlusskontrolle, Wettbewerbsbeschränkungsrecht, Kontrahierungszwang
Onlinevertragsrecht, Datenschutzrecht, Telekommunikationsrecht
Schutzrechtsberatung, Anmeldung und Verteidigung von Schutzrechten
Telekommunikations-, Medien- und Urheberrecht
Versicherungsvertragsrecht, Versicherungswirtschaftsrecht, Versicherungsvertretung
Zulassungs- und Genehmigungsrecht,
Verfassungsbeschwerden
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Strafrechtliche Beschuldigte sind natürliche Personen, etwa Geschäftsführer oder Beschäftigte. Daneben können Unternehmen insbesondere von Verbandsgeldbußen, Einziehung und weiteren Folgen betroffen sein. Durchsuchungen, die Sicherstellung von Unterlagen und Daten sowie Vermögenssicherungen können den Geschäftsbetrieb erheblich belasten. Eine frühzeitige rechtliche Begleitung hilft, Rechte zu wahren und die betriebliche Reaktion zu koordinieren.
Der sogenannte Idealverein ist die häufigste und typische Form eines Vereins. Ein Idealverein ist ein Zusammenschluss,
Ein ideeller Zweck ist ein Zweck, der nicht auf eine wirtschaftliche Betätigung und damit auf Gewinnerzielung ausgerichtet ist. Die möglichen ideellen Zwecke sind vielfältig. Das zeigt die bunte Vereinslandschaft in Deutschland: Vereinigungen zur Förderung des Sports, der Kultur, von Natur und Umwelt oder karitativer Zwecke sind überwiegend als Idealvereine organisiert. Allerdings können auch Idealvereine wirtschaftlich tätig sein, nämlich dann, wenn diese Tätigkeit dem ideellen Hauptzweck eindeutig untergeordnet ist.
Beispiel: Ein Sportverein bleibt auch dann ein Idealverein, wenn er in seinem Vereinsheim ein Restaurant führt. Hier ist die wirtschaftliche Betätigung nämlich nur ein untergeordneter Nebenzweck – Hauptzweck bleibt die Förderung des Sports.
Alle privatrechtlichen, strafrechtlichen und öffentlich-rechtlichen Rechtsnormen sowie Maßnahmen zusammengenommen ergeben das Wirtschaftsrecht. Wirtschaftsverfassungsrecht, Wirtschaftsverwaltungsrecht, Wirtschaftsprivatrecht und Wirtschaftsstrafrecht zählen zum Wirtschaftsrecht.
Der Staat kann durch das Wirtschaftsrecht auf die Rechtsbeziehungen einwirken. Solche Rechtsbeziehungen führen alle, die am Wirtschaftsleben teilnehmen. Wirtschaftsrecht gilt als Oberbegriff für das Recht des Wirtschaftsverkehrs sowie die rechtliche Grundlage der Wirtschaftspolitik.
Der Filmproduzent hält in der Regel alle Verbindungen zu allen Beteiligten. Eine ebenfalls häufig besonders wichtige Funktion übt der Co-Produzent aus; dieser finanziert häufig den Film mit und hat – je nach Art des Co-Produzenten – ein Mitbestimmungsrecht.
Für Medizinprodukte gelten insbesondere die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR), für In-vitro-Diagnostika die IVDR und ergänzend das Medizinprodukterecht-Durchführungsgesetz (MPDG). Das frühere Medizinproduktegesetz ist weitgehend abgelöst. Zu prüfen sind unter anderem Zweckbestimmung, Klassifizierung, Konformitätsbewertung, CE-Kennzeichnung und die Pflichten von Herstellern, Importeuren und Händlern. Übergangsvorschriften hängen vom konkreten Produkt ab.
Medizinprodukte unterscheiden sich von Arzneimitteln insbesondere durch ihre bestimmungsgemäße Hauptwirkung. Die rechtliche Einordnung richtet sich nach den EU-Verordnungen und der konkreten Zweckbestimmung; auch Software kann ein Medizinprodukt sein.
Weitere Informationen: Medizinprodukterecht. Die aktuellen Grundlagen erläutert das Bundesgesundheitsministerium.
Jeder selbständige Betrieb eines stehenden Gewerbes muss gemäß § 14 Absatz 1 GewO bei der für den Betriebssitz zuständigen Gemeinde angemeldet sein. Zum stehenden Gewerbe ist jedes Gewerbe zu zählen, das ein Gewerbetreibender an seinem Wohnsitz oder am Sitz seiner gewerblichen Niederlassung betreibt.
Um unnötige Nachfragen zu vermeiden, empfiehlt es sich, bei der Gewerbeanmeldung wegen der Vielfalt der auszuübenden Tätigkeiten und der damit verbundenen evtl. zu beachtenden weiteren gesetzlichen Vorschriften (Erlaubnis, Konzession etc.) vorab telefonisch mit der Gewerbemeldestelle Kontakt aufzunehmen. In der Regel ist die Gewerbemeldestelle das Ordnungsamt Ihrer Gemeinde. Die Gewerbeanmeldung ist gebührenpflichtig.
Die Gewerbeanzeige ist auf einem bundeseinheitlichen Vordruck zu erstatten. Der Vordruck ist in der Regel auf der Internetseite der Gewerbemeldestelle zu finden. Die Gewerbeanzeige kann entweder schriftlich oder elektronisch oder direkt bei der Gewerbemeldestelle vorgenommen werden.
Wenn Gesellschafter über Geschäftsführung, Gewinne oder den Ausstieg streiten, geraten Entscheidunge…
Auch zwischen Unternehmen sind Allgemeine Geschäftsbedingungen nicht frei von rechtlichen Grenzen. E…